Aktueller emcra EU-Fördertipp vom 17.12.2025

Wie alle Jahre wieder kam das Jahresende schneller um die Ecke als gedacht. Bevor wir uns alle in eine wohlverdiente Winterpause „zwischen den Jahren“ einmummeln, grüßen noch ein letztes Mal das Murmeltier und der Fördertipp. In mittlerweile althergebrachter Tradition geht es sowohl dem Murmelkumpel als auch dem Newsletter am Jahresende aber nicht (direkt) um Förderung, Fundraising und Organisationsentwicklung. Sondern wir horchen in uns hinein, reflektieren das vergangene Jahr und machen uns Gedanken darüber, was wir uns von der nächsten Sonnenumrundung erhoffen.
Auch diesmal haben wir uns dafür im emcra-Team, welches dieses Jahr um viele neue Gesichter gewachsen ist, umgehört. In unseren klassischen „Tipps“ weiter unten finden Sie unsere Gedanken dazu, wofür wir dieses Jahr dankbar waren, was wir gelernt haben, was uns inspiriert hat, wie wir am liebsten die Feiertage verbringen und was unsere Wünsche für 2026 sind.
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Feiertagszeit und einen gemütlichen Jahresausklang. Lassen Sie es sich gut gehen!
Wofür wir dieses Jahr dankbar waren
Es ist besonders schön zu hören, dass das gesamte emcra-Team vor allem für eines dankbar war: starke Beziehungen zu tollen Menschen! Ob es die Kraft und Perspektiven waren, die wir aus wertvollen Freundschaften gezogen haben, ob wir die Unterstützung und Kollegialität im Team wertschätzen oder ob wir das gegenseitige Lehren und Lernen mit unseren Teilnehmenden genossen haben – der Faktor Mensch ist unser gemeinsamer Nenner. Denn auch wenn es mal stressig ist: Solange wir uns gegenseitig den Rücken decken und man zusammen lachen kann, ist keine Herausforderung zu groß!
Was wir dieses Jahr gelernt haben
Hier bei emcra geht natürlich (fast) alles ums Lehren und Lernen. Unsere Teilnehmenden sind zwar auf dem Papier dafür hier, um von uns etwas zu lernen. Am Ende des Tages ist es aber nicht selten auch ein gegenseitiger Austausch und auch wir profitieren von vielen frischen Perspektiven.
Die tägliche Arbeit erfordert es von allen Beteiligten, stets neugierig und offen auf Neues zuzugehen. Auch das muss vielleicht erstmal „geübt“ werden und macht gerade die erste Zeit im emcra-Team besonders intensiv. Dabei lernt man vielleicht auch, wie wichtig es ist, Prioritäten richtig, aber auch flexibel genug zu setzen, und dass Projekte nur ganz selten exakt nach Plan laufen, aber trotzdem (fast) immer ans Ziel kommen. Dabei wirkt vor allem klare Kommunikation Wunder, aber auch die will erstmal erlernt und erprobt werden. Und manchmal muss man auch einfach mal loslegen, ohne groß nachzudenken, oder einfach mal kurz durchatmen und ein Päuschen machen.
Nur ein Teammitglied hat „noch gar nichts gelernt“. Jemand anderes weiß jetzt, wie man einen Bohrhammer bedient und Elektroleitungen verlegt. Interessante Ausreißer - insgesamt gute Quote!
Was uns dieses Jahr inspiriert hat
Ein besonderes Highlight des Jahres fand erst vor Kurzem statt: das Young Leadership Camp der Zukunftsmacher:innen. Ein Großteil des emcra-Teams war vor Ort und fand es unglaublich spannend und inspirierend, mit so vielen jungen Menschen zusammenzukommen, die sich für eine gerechtere, inklusive Zukunft engagieren. Da merkt man auch in einer manchmal etwas bedrückenden politischen Grundstimmung: „Wow, da geht noch einiges!“.
Ansonsten haben wir uns natürlich auch mit Büchern, Podcasts, Musik und Co. unterhalten. Besonders inspirierend fanden wir:
Wie die Feiertage bei uns aussehen
Gutes Essen, liebe Menschen, Ruhe und Besinnlichkeit. Fast alle von uns statten den Eltern einen Besuch ab. Den Rest zieht es mit ihren Liebsten entweder in verschneite Berge oder zu sonnigen Stränden. Auf jeden Fall freuen wir uns alle auf ein paar Tage, bei denen Zeit keine große Rolle spielt und unser Terminkalender links liegen bleiben kann.
Das war also, in ganz groben Zügen, das emcra-Jahr 2025. Falls Sie Ihre Erfahrungen auch direkt mit uns teilen möchten, schauen Sie doch gerne mal auf unserer LinkedIn-Seite vorbei!
Was wir uns von 2026 wünschen
Kurz und knapp – in nur drei Worten pro Nase – wünschen wir uns:
#emcra_Winterschlaf
Was für ein intensives, buntes und bereicherndes Jahr! Zum Jahresende möchten wir einfach mal „Danke“ sagen – an all die Menschen, die emcra 2025 zu dem gemacht haben, was es war.
Ein großer Dank geht an unser Team: Ihr habt dieses Jahr mit so viel Herz, Mut und Teamgeist gefüllt. Und wir freuen uns besonders darüber, dass wir neue Kolleg:innen bei uns aufnehmen durften – Franziska, Finn und Franka: Schön, dass ihr da seid. Ihr habt Euch mit so viel Offenheit und Energie eingebracht, als wärt ihr schon ewig Teil von emcra.
Wie immer legen wir zwischen Weihnachten und Neujahr eine kleine Pause ein. Eine kurze Verschnaufzeit, in der Weiterbildungen und Projekte ruhen dürfen, bevor wir gemeinsam ins neue Jahr starten. Und ganz ehrlich: Wir freuen uns jetzt schon auf das Wiedersehen in 2026.
Ein herzliches Dankeschön gilt auch Ihnen – unseren Kund:innen, engagierten Absolvent:innen, inspirierenden Trainer:innen und Dozent:innen. Ihr bringt so viel Leben und Tiefe in unsere Arbeit. Eure Fragen, Eure Erfahrungen und Euer Vertrauen begleiten uns durch jedes Modul und jede Beratung.
Und natürlich danken wir auch unseren vielen Kooperationspartnern nah und fern sowie den Organisationen, die wir dieses Jahr begleiten durften. Diese gemeinsamen Wege, die kleinen Fortschritte, die großen Erkenntnisse – all das prägt uns und lässt uns weiterlernen.
Wir wünschen Ihnen eine ruhige, warme und wohltuende Weihnachtszeit. Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns sehr auf das, was 2026 mit Ihnen bringt.
Herzliche Grüße
Ihr emcra-Team: Fabian, Finn, Franka, Franziska, Heike, Jan-Lukas, Klaus, Lara, Mika, Nicole und Stephie.